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ZK-Hohlraumboden

Die FlexaStütze verfügt über eine patentierte integrierte Trittschallschutzkappe aus Polyethylen (halogenfrei) mit optimierter Shore-Härte.

Durch das geprüfte vertikale Trittschallverbesserungsmass Delta Lw.P = 28 dB (ohne Belag) des Flexa_Hohlraumbodens ist die Einhaltung der erhöhten Anforderungen der DIN 4109 auch bei Hartbelägen wie Parkett oder Steinboden ohne weitere kostenintensive Trittschallschutzdämmung (Regopol, Ethafoam o.ä.) gewährleistet.



Die FlexaStütze wird (patentiert) durch die Trägerplatte mit einem Akkuschrauber nivelliert.
Die Höhenmessung erfolgt mittels Laser auf der Trägerplatte statt mit Wasserwaage etc. auf den Stützen bei herkömmlichen Systemen.
Daher ist die Trägerkonstruktion präziser zu nivellieren und die Estrichplatte wird gleichmäßiger.
Schwachstellen wie eine zu hoch nivellierte Unterkonstruktion werden dadurch vermieden.
Die FlexaStütze wird durch zwei (patentierte) Klemmbügel an der Trägerplatte fixiert.
Die Stützen können daher bei der Montage verschoben werden, z.B. bei Heizungsrohren auf der Rohdecke oder bei Anschlüssen ausserhalb des Verlegerasters.
Die FlexaStützen werden nicht geklebt, deshalb entfällt das Imprägnieren der Rohdecke für eine sichere Verklebung.
Durch den sehr schmalen Stützenfuss eignet sich die FlexaStütze hervorragend für Objektsanierungen mit großen Unebenheiten auf der Rohdecke, da der Stützenfuss immer zentrisch belastet wird.
Ein Ausgleichsestrich auf der Rohdecke ist deshalb überflüssig.
Gleichzeitig wird im Vergleich zu anderen Hohlraumbodensystemen ein maximal freier Verlegequerschnitt erreicht.
Selbstverständlich erfüllt der Flexa ZK-Hohlraumboden die Anforderungen der DIN 13213.